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am 19. Juni

GRÜNE starten neue Parteiakademie

Die Redaktion - Die neue Parteiakademie der GRÜNEN heißt FREDA und startet bereits im Juli mit mehreren Veranstaltungen mit Schwerpunkt auf die Klimakrise und die Erderhitzung.

"Der Name FREDA erinnert uns an die Vordenkerin der Ökologiebewegung in Österreich und an die erste Klubobfrau der GRÜNEN im Nationalrat Freda Meissner-Blau", freut sich Landesgeschäftsführerin Martina Hajdusich über den Start der neuen Denkwerkstatt der GRÜNEN.

Visionen und Lösungen – im Kleinen und Großen

Als Nachfolgeorganisation der GRÜNEN Bildungswerkstatt wird FREDA nicht nur die Aus- und Weiterbildung der GRÜNEN MandatarInnen betreiben, sondern beschäftigt sich auch mit grundsätzlichen gesellschaftlichen Debatten und will Lösungen – fürs Burgenland bis nach Brüssel ins EU-Parlament – erarbeiten. "Wir brauchen viele wissenschaftliche Beiträge, aber auch Visionen, wie wir in Zukunft leben wollen. FREDA kann da einen wertvollen Beitrag leisten", erklärt FREDA-Regionalmitarbeiter David Stöhr. 
Als erste Veranstaltungen widmet sich FREDA gleich dem wichtigsten Problem: Der Klimaerhitzung. Stöhr: "Wir werden zwei Veranstaltungen dazu machen, wie wir in Zeiten der Klimakrise unseren Garten gestalten. Da sind viele praktische Tips dabei. Welchen Rasen oder welche Sträucher und Blumen sollen wir setzen, die auch den höheren Temperaturen standhalten?" 

​International vernetzt, regional verankert

Viele vor allem wissenschaftliche Inputs können nur auf internationaler Ebene erarbeitet werden. FREDA ist daher Teil eines GRÜNEN Netzwerkes in ganz Europa und kann auf die Erfahrungen aus tausenden Gemeinden in ganz Europa zugreifen und lernen, was wo schon gut funktioniert hat.

​Gut vernetzter FREDA-Regionalmitarbeiter

David Stöhr lebt seit mittlerweile fünf Jahren im Burgenland. Doch seinen Bezug hierher hat der 29-jährige schon sehr viel länger. Stöhr studierte an der FH Burgenland am Campus Eisenstadt Soziale Arbeit und schreibt gerade seinen Master in E-Learning und Wissensmanagement. Schon während des Studiums wurde Stöhr wissenschaftlicher Mitarbeiter an der FH Burgenland. 
"Mit David Stöhr konnten wir einen hervorragend vernetzten Regionalmitarbeiter für die FREDA gewinnen. Uns erwarten sehr viele spannende Projekte und Veranstaltungen", freut sich Landesgeschäftsführerin Martina Hajdusich über den Neuzugang. Im August finden zwei praxisnahe Veranstaltungen im Burgenland statt: 

Garteln im Klimawandel – so machen wir unseren Garten klimafit. 
Anmeldungen unter david.stoehr@freda.at

Website: freda.at und facebook.com/FREDAdieAkademie

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