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am 1. Juni

GRÜNE Oberpullendorf: Erstes persönliches Treffen nach Lockdowns

Die Redaktion - Die GRÜNE Bezirksgruppe ist besorgt, weil immer mehr Lebens- und Naturraum zubetoniert wird

In den letzten Monaten wurden im Bezirk große Projekte vorgestellt, die mitten auf die grüne Wiese gesetzt werden und wertvollen Boden für immer vernichten. Wie man dagegen ankämpft und sinnvolle Alternativen aufzeigt, wird beim ersten persönlichen Treffen nach den Lockdowns im alten Zollhaus in Kroatisch-Minihof/Mjenovo – mitten im Grünen – gemeinsam mit Landessprecherin und Klubobfrau Regina Petrik besprochen. „Unverbauter Boden ist nicht vermehrbar. Er ist nötig im Kampf gegen die Klimakrise. Wir müssen verstärkt darauf achten, dass der Bezirk nicht zubetoniert wird", sagt Petrik der Bezirksgruppe Unterstützung zu. Aktuell geht es um die Gemeindewiese, die dauerhaft verloren zu gehen droht, auch das Zentrum der Baudirektion des Landes in Stoob Süd ist ein deutliches Zeichen der verfehlten Raumplanung im Bezirk.

Die Bezirksgrünen begrüßen den Schwerpunkt des Landtagsklubs gegen die massive Bodenversiegelung. Doch zunächst überwiegt die Freude, sich nach langer Zeit endlich wieder persönlich zu treffen. "Nach den vielen Online-Meetings können wir uns endlich wieder persönlich treffen. Mittlerweile sind viele von uns geimpft, somit war das Treffen besonders entspannt", freut sich die stellvertretende Bezirksgruppensprecherin Federica Hannel aus Lindgraben.