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am 16. November

Petrik wieder zur Landessprecherin gewählt

Die Redaktion - Bei der Landesversammlung der GRÜNEN Burgenland, die erstmals virtuell stattfand, wird der Landesvorstand neu gewählt.

Die bisherige Landessprecherin und Klubobfrau Regina Petrik wird dabei mit 86% Prozent im Amt bestätigt. Stellvertreterin Petriks bleibt die Litzelsdorfer Gemeinderätin Irmi Salzer und auch Finanzreferentin Sabine Schüggerl wird bestätigt. Neu in den Vorstand ziehen der Vorstandskandidat der junge Purbacher Nikolas Brunäcker, die Windener Gemeinderätin Margit Paul-Kientzl und Peter Buocz aus Königsdorf ein.

​Petrik zur Online-Wahl
"In COVID-Zeiten ist das eine gute Möglichkeit, den Landesvorstand zu wählen. Aber es fehlt doch das Persönliche und die Möglichkeit, vor der Versammlung zu plaudern und sich auszutauschen. Was die kommenden zwei Jahre betrifft, freue ich mich schon mit dem neuen Team im Landesvorstand, die Strategien und Ziele der GRÜNEN im Kampf gegen die Klimakrise zu erarbeiten", so die wiedergewählte Landessprecherin Regina Petrik.​

Gastreden aus den Bundesländern 
Aus den Bundesländern zugeschalten sind der GRÜNE Landessprecher Stefan Kaineder aus Oberösterreich und die GRÜNE Landessprecherin Olga Voglauer aus Kärnten. Kaineder, der als Landesrat in der Proporzregierung sitzt, erzählt wie schwierig er es hat, die schwarz-blaue Landesregierung von der massiven Bodenversiegelung wegzubekommen. Voglauer bestätigt, dass es in einem kleinen, ländlichem Bundesland nicht leicht ist, aus GRÜNEN SympahtisantInnen echte Mitglieder zu gewinnen. Als Volksgruppensprecherin im Nationalrat freut sie sich über das mehrsprachige Logo der GRÜNEN Burgenland.​

Online-Premiere samt geheimer Wahl
Die gesamte Landesversammlung findet online via Zoom statt. Fünf MitarbeiterInnen sind für Administration und technische Abwicklung vor Ort in der Area62 in Eisenstadt zuständig. Die Online-Veranstaltung ist vor allem eine technische Herausforderung, weil die Wahl des Landesvorstandes wie bei einer Präsenzveranstaltung geheim und sicher sein muss. "Wir haben die Abläufe ganz langsam angelegt, damit alle Mitglieder mitmachen können. Die Wahlunterlagen werden zweimal verschlüsselt, so dass nicht mehr nachvollziehbar ist, welche Person was gewählt hat", berichtet Landesgeschäftsführerin Martina Hajdusich, die sich über die rund 70 TeilnehmerInnen freut.

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