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am 19. Juni

Spitzmüller fordert Ende der Tierqual im Schweinestall

Die Redaktion - GRÜNE schließen sich VgT-Protest an und fordern Ende der Vollspaltböden

Der Protest des Vereins gegen Tierfabriken vor allen Landwirtschaftskammern Österreichs legt einen Finger in eine offene Wunde. Nämlich die, unter welchen Umständen unsere Lebensmittel erzeugt werden. Am Beispiel Vollspaltenböden in der Schweinehaltung sieht man ganz deutlich, dass wir noch lange keine artgerechte Tierhaltung betreiben. "Der harte Spaltenboden und das dauernde Leben auf den Ammoniak-Ausdünstungen der Gülle macht die Tiere krank und lässt sie furchtbar leiden", weiß der GRÜNE Landtagsabgeordnete Wolfgang Spitzmüller und fordert ein Verbot dieser tierquälerischen Haltungsform. 

Spitzmüller erinnert daran, dass Schweine sehr saubere Tiere seien, die ihren Liegebereich von Natur aus sauber halten. "Spaltenböden sind höchstens im Fressbereich vertretbar, aber es braucht für die Tiere eingestreute Liegebereiche, damit sie artgerecht leben können. Der Biolandbau zeigt hier den richtigen Weg und der führt weg von den Dumpingpreisen bei Fleisch", so der GRÜNE Landtagsabgeordnete._