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am 4. April

Burgenland-Kandidat*innen zur EU-Wahl

Die Redaktion - Echter Klimaschutz geht nur mit GRÜN- auch in Europa! Die GRÜNEN Burgenland treten mit einem motiviertem Team für Klimagerechtigkeit, eine andere Wirtschaft und eine europaweite Agrarwende ein.

Alle drei burgenländische Kandidat*innen treten für Klimagerechtigkeit ein.
Alle drei Kandidat*innen sind davon überzeugt, dass es gerade in Zeiten des Brexit und zunehmender nationalistischer Tendenzen wichtig ist, an einem solidarischen gemeinsamen Europa zu arbeiten.

„Für mich als jungen Menschen erscheint die EU als selbstverständlich, denn ich bin sozusagen mit ihr aufgewachsen. Es benötigt unter anderem eine radikale Wende im Umgang mit unserer Natur.“
Mirjam Kayer, Lehramtsstudentin und Gemeinderätin der GRÜNEN in Pinkafeld

Mit ihrer Kandidatur will sich Mirjam Kayer für ein ökologisches, soziales und weltoffenes Europa einsetzen. Die Grünen sind für sie die einzigen, die den Umwelt- und Klimaschutz im Fokus haben und sich verlässlich dafür einsetzen. Sie ist davon überzeugt, dass die Politik unbedingt mehr junge engagierte Menschen benötigt,​

„Die EU, die wir haben, hat mit der EU, die wir haben sollten, nicht viel gemein. Deshalb brauchen wir endlich einen radikalen Wechsel hin zu einer progressiven Wirtschaftspolitik – im Interesse der Menschen, der Umwelt und der zukünftigen Generationen.“
Roland Lehner, Unternehmer und GRÜNER Gemeinderat in Oberpullendorf

Roland Lehner kandidiert, weil er sich für eine gänzlich andere Wirtschaftspolitik einsetzen möchte. Lehner ist Unternehmer und schon seit 2012 Gemeinderat der GRÜNEN in Oberpullendorf. Er möchte mit seiner Kandidatur auch jene Leute überzeugen, die der EU kritisch gegenüberstehen.​

„Das neu gewählte Parlament wird darüber entscheiden, wie hunderte Milliarden Steuergelder in den nächsten Jahren verteilt werden – entweder für eine Agrarindustrie, die mit Tierfabriken, Pestiziden und Gentechnik die Klimakrise befeuert und das Insektenartensterben vorantreibt. Oder aber für eine Land­wirt­schaft, die mit Humusaufbau und ökologischer Produktion zur Lösung der zukünftigen Herausforderungen beiträgt.“
Irmi Salzer, Biobäuerin und GRÜN-Gemeinderätin in Litzelsdorf

Umso wichtiger ist es, dass eine starke GRÜNE Fraktion im EU-Parlament daran arbeitet, dass die Bürgerinnen und Bürger gesunde Lebensmittel auf den Teller bekommen, die ohne Tierleid, Gift auf dem Acker und Verschmutzung von Böden und Gewässern hergestellt werden.

Es braucht eine sozialere und ökologischere EU, eine EU die nicht primär die einzelnen nationalstaatlichen Interessen fördert, sondern eine EU die zu einem großen Ganzen heranwächst. Um die Klimakrise zu bewältigen und ein sozial gerechtes Europa aufzubauen, braucht es gemeinsame Anstrengungen statt kleinkarierter Nationalstaatlichkeit. "Dafür trete ich ein und deswegen kandidiere ich“, bringt es Mirjam Kayer auf den Punkt